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Discus-Lauch-Glider Spin (DLG-Segler Holzbausatz)
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Discus-Launch-Glider Spin - Version 2.0
(DLG-Segler Holzbausatz)


"Mit einem einfachen Wurf den Spin seinen Elementen übergeben, die Thermik und den Hangaufwind nutzen, anschließend die zielgenaue Landung in die Hand. Ein ganz besonderes Gefühl. Vorsicht Suchtfaktor!"


UPDATE 09/2018 - Version 2.0

Der Spin ist ab September 2018 in der überarbeiteten Version 2.0 erhältlich. Bei Beibehaltung der Flugeigenschaften wurden diverse konstruktive Änderungen durchgeführt, um ein leichteres, stabileres und einfacher zu bauendes Modell zu erhalten.

 Optimierung des Abfluggewichts
Durch diverse Maßnahmen (Seilzuganlenkung, Optimierung der Aussparungen bei den Leitwerken, Querruder in Rippenbauweise, Tragflächenrippen aus Balsa, hochwertigere Tragflächenholme) konnte das Abfluggewicht von 205 Gramm auf 178 Gramm gesenkt werden. Dies entspricht einer Gewichtsersparnis von 13,2 Prozent. Die Tragflächenbelastung wurde hierdurch von 14,0 auf 12,0 Gramm/dm² reduziert.
 Überarbeitung der Verzapfungen
Der Rumpf wurde durch diverse Verzapfungen ergänzt. Bei der Tragfläche sind insbesondere die Nasen- und Endleisten geändert, um eine optimale Verzapfung zwischen Rippe und Leisten zu erhalten. Sämtliche konstruktiven Bereiche des Flugzeuges wurden geprüft, Verzapfungen ergänzt und stumpfgestoßene Verbindungen beseitigt.
 Vergrößerung der Querruder
Zur Optimierung der Flugphasen (Start, Thermik, Landung) wurden die Klappen der Tragfläche vergrößert und dem Verlauf des Flügels angepasst.
 Querruder in Rippenbauweise
Die zuvor aus Vollbalsa bestehenden Querruder wurden aus Gewichts- und optischen Gründen in Rippenbauweise geändert. Zur Aussteifung sind CFK-Stäbe eingesetzt, die ein Flattern und ein Verdrehen der Klappe verhindern.
 Direkte Ansteuerung der Querruder
Durch Verlegung der Anlenkung aus der Tragfläche in den Rumpf ergibt sich eine verbesserte Aerodynamik (keine Bowdenzüge und Ruderhörner im Bereich der Tragfläche). Die direkte Ansteuerung aus dem Rumpf an das CFK-Rohr der Querruder garantiert eine optimale, spielfreie Kraftübertragung vom Servo auf die jeweilige Klappe.
 Redesign der Wurfstifthalterung
Die Wurfstifthalterung wurde gewichtsoptimiert und konstruktiv verbessert in die Tragfläche eingebunden. Um einen größeren Hebel für verbesserte Wurfhöhen zu erhalten und die Handhabung mit "kleinen Händen" zu erleichtern, wurde der Wurfstift weiter nach Außen versetzt.
 Gewichtsoptimierung der Leitwerke und Ruder
Da, wo es konstruktiv möglich war und sich keine Steifigkeitseinbußen ergeben haben, wurden die Aussparungen der Leitwerke und Ruder vergrößert bzw. zusätzliche Aussparungen zur Gewichtsoptimierung eingefügt. Das Seitenleitwerk hat im kritischen Bereich hinter dem Leitwerksträger eine zusätzliche CFK-Aussteifung erhalten, um härtere Landungen auf dem Seitenleitwerk "abzufedern".
 Höhen- und Seitenruder mit Seilzuganlenkung
Die bei der ersten Version des Spin vorhandene Ansteuerung mit 0,5 mm Federstahldraht und entsprechendem Bowdenzug wurde auf eine Anlenkung mit Seilzug, bestehend aus 0,3 mm Federstahldraht und Teflonbowdenzug geändert, um Gewicht, insbesondere im Heckbereich, zu sparen.
 Verwendung von Balsarippen
Zur Gewichtsersparnis und zur besseren Handhabung beim Bespannen wurde der Großteil der Rippen, zuvor bestehend aus 1 mm Sperrholz, durch 2 mm Balsaholzrippen ersetzt.


Beschreibung Spin:

Spannweite: 1010 mm
Länge: 870 mm
Abfluggewicht: 178 Gramm
Tragflächenbelastung: 12,0 Gramm/dm²
RC-Funktionen: Höhenruder, Seitenruder, Querruder (als Wölb- und Landeklappen einsetzbar)

Flugeigenschaften:
Die geringe Tragflächenbelastung verleiht dem kleinen Segler hervorragende Flug- und Gleitflugeigenschaften. Bereits geringste Thermikeinflüsse und leichter Hangaufwind werden in Höhe umgesetzt. Thermikblasen in Bodennähe können auf engstem Raum - nahezu auf der Flächenspitze - ausgekreist werden. Die Querruder lassen sich als Lande- und Wölbklappen nutzen, so dass Punktlandungen in die Hand und optimales Thermikkreisen gewährleistet sind.

Konstruktion:
Der Spin wird aus Carbonstäben sowie Sperr- und Balsaholz aufgebaut. Bei den Holmen der Tragfläche, zur Aussteifung der Querruder, der Wurfsstifthalterung und der Randbögen, sowie bei dem Leitwerksträger werden CFK-Stäbe verwendet, in den anderen Bereichen besteht der kleine DLG-Glider aus Sperr- und Balsaholz. Bespannt wird der Spin mit leichter Bügelfolie.

Zusammenbau:
Geliefert wird der Spin als lasergeschnittener Holzbausatz. Alle Bauteile sind vorgelasert, so dass bis auf das Ablängen der Kohlestäbe keine Schneidarbeiten anfallen. Eine detaillierte Bauanleitung mit diversen Detailzeichnungen führt zuverlässig durch die verschiedenen Baustufen. Zügiges Bauen wird durch die Verwendung von Sekundenkleber gewährleistet.

Lieferumfang:
Im Lieferumfang sind alle für den Zusammenbau des Spin erforderlichen Bauteile und der Aufkleber mit dem Schriftzug des Spins enthalten. Zur Flugfertigstellung fehlen die Bügelfolie, die RC-Technik und der Klebstoff.

Anmerkungen:
Das Abfluggewicht von 178 Gramm ist mit ca. 3-4 Gramm schweren Servos, einem ca. 5 Gramm schweren Empfänger, einem Akku von ca. 25 Gramm (in Abhängigkeit vom Hersteller entspricht dies ungefähr einem Lipo 1S (3,7 V) mit 900 mAh) und der Verwendung von leichter Bügelfolie (36 Gramm/m²) zu erreichen. Mit diesen Komponenten lässt sich der Schwerpunkt ohne Zusatzgewicht einstellen und damit das Abfluggewicht des DLG-Gliders optimieren.

Sonstiges:

EUR 79.90
zzgl. Versand




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